Herausforderungen für die Sparkassen

Das anhaltende Niedrigzinsumfeld zwingt die Sparkassen, ihre Strukturen zu überdenken, Abläufe zu verschlanken und die Kostensituation zu optimieren. Die Komplexität der Marktregulierung steigt und zunehmend strengere Vorschriften aus dem Aufsichtsrecht bedürfen der Umsetzung. Die demografische Entwicklung verändert nicht nur die Altersstruktur der Kunden, sondern auch die der Mitarbeiter. Nicht zuletzt stellt die weltweite Digitalisierung die Sparkassen vor völlig neue Herausforderungen.

Mit der „Betriebsstrategie der Zukunft“ zur Senkung der Verwaltungskosten ist ein ambitioniertes Ziel in der Sparkassen-Finanzgruppe definiert.

Eine Chance, aber auch eine weitere Herausforderung zugleich!

 

 

BdZ-Umsetzungsmodell im Überblick

Wir sind mit unseren Auslagerungsmodellen der richtige Partner an der Seite unserer Mandanten.

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Durch Leistungspakete Schritt für Schritt zur Auslagerung

DSGF-Transformationsberatung

Zu Beginn unserer Zusammenarbeit mit der Sparkasse steht unsere DSGF-Transformationsberatung. Unsere Experten analysieren anhand der gegebenen Voraussetzungen wie der demografischen Entwicklung innerhalb der Marktfolge-Bearbeitung und der zugrundeliegenden Prozesse die Ausgangslage des Instituts.

Potenzialanalyse

Dabei ist ein enger Austausch zwischen den Vertragspartnern unabdingbar und für die weitere Ergebnisfindung essentiell. Die daraus resultierende Potenzialanalyse zeigt in dieser ersten Betrachtung – und ohne die konkreten Effizienzen des Instituts detailliert zu betrachten – den wirtschaftlichen Vorteil einer Auslagerung und der Zusammenarbeit mit der DSGF.

Individueller Auslagerungsplan

Das Ergebnis der Transformationsberatung ist ein individueller Auslagerungsplan für die Sparkasse, so dass die Institute eine strategische Entscheidung herbeiführen können.

Ausgehend von der PPS-Prozesslandkarte beschreiben unsere Experten für die Sparkasse einen individuellen Umsetzungsplan. Dabei werden auf die Ausgangslage im Institut abgestimmte Leistungspakete definiert, die sich über diverse Kriterien wie beispielsweise der Demografie in der Marktfolge, strategischen Überlegungen des Instituts etc. konkretisieren. Gemeinsam und auf Augenhöhe bestimmen Sparkasse und DSGF den optimalen Auslagerungspfad der auszulagernden Leistungspakete bis zur vollständigen Auslagerung. Diese Umsetzung erfolgt Schritt für Schritt und sieht dementsprechend eine sukzessive Auslagerung von Leistungspaketen, z.B. der Marktfolgen Aktiv und Passiv, vor.

Vorteile

Die Sparkasse profitiert von einer Entlastung bei der Personalplanung, einer Absicherung unvorhersehbarer Ereignisse (im Personalbestand, in der Mengenabwicklung) sowie Kosten- und Effizienzvorteilen.

Mit der Auslagerung erfolgt automatisch die Umstellung auf das PPS-Soll

Unser DSGF-Rundum-sorglos-Paket bietet unseren Mandanten Digitalisierungslösungen, mit der Umstellung auf unsere Standardprozesse eine automatische Forcierung und Realisierung der FI-Standard-Technik-Nutzung und unseren OSPlus-Administrationsservice. Elementarer Bestandteil des BdZ-Umsetzungsmodells sind die Automations- und Industrialisierungslösungen der DGSF. Benötigte individuelle Komponenten und Prozesse werden weiterhin im Gesamtpaket mit übernommen.

Wir übernehmen das gesamte Paket!

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Unsere Expertise – über 20 Jahre Erfahrung

Machen Sie unser Know-how zu Ihrer Stärke! Die DSGF hat über 20 Jahre Erfahrung in der Abwicklung der Marktfolge und ist intensiv in verschiedenen DSGV-Arbeitsgruppen vertreten.

  • Wir sind der Premiumpartner der Finanz Informatik (FI).
    Als Bindeglied zwischen FI und Sparkassen kommt uns bei der Umsetzung der neuen OSPlus-Releases und bei PPS2.0 eine besondere Bedeutung zu.

Wir kennen die Zielsetzung und Werkzeuge der BdZ und können Sie bei Umsetzungsprogrammen für Ihre Prozesse begleiten. Dabei wahren wir insbesondere das Motto „Sparkasse bleiben. Verwaltungsaufwand senken.“, denn wir sind überzeugt, dass eine Standardisierung von Prozessen sich mit der Identität Ihrer Sparkasse und der damit einhergehenden regionalen Verankerung vereinbaren lässt.

Die DSGF hat im Projekt BdZ im Rahmen der TB Industrialisierung folgende Steckbriefe mitentwickelt:

  • Marktfolge Aktiv Standard & Individual
  • Marktfolge Passiv
  • Personalverwaltung
  • Auslandsgeschäft (Mitarbeit in Projekt NePoSiA)
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